Presseberichte aus dem Bayerischen Wald

Low Carb fördert die Heilbehandlung bei verschiedenen Krankheiten

Erschienen am 04.09.2017 um 14:52 Uhr

Die ketogene Ernährung als Therapie

Die heutige Ernährung besteht häufig aus vermeintlich gesunden industriell hergestellten Getreideprodukten, wie zum Beispiel Cornflakes, Honig-Pops, Smacks und andere Sorten. Die meisten Produkte werden vermischt mit verschiedenen Zuckersorten, wie Kristall-, Trauben- und Fruchtzucker. Diese einfachen Kohlenhydrate werden im Körper zu Glukose verstoffwechselt und durch das Blut in die Zellen rasant als Energie verteilt. Der Nachteil bei übermäßigem und ständigem Zuckerkonsum ist, dass zu viel Glukose entsteht und mit Hilfe von dem Hormon Insulin, der Überschuss in Körperfett umgewandelt wird. Das Hormon Insulin wird auch umgangssprachlich als das Masthormon bezeichnet - es fördert den Fettaufbau im Körper und gilt somit als Fettabbaugegner.

Zu viele Kohlenhydrate sind auch verantwortlich für eine erhöhte Vergärung im Darm mit Gasbildung. Eine kohlenhydratreduzierte Ernährungsform (Low Carb) kann die Vergärungsprozesse im Darm deutlich reduzieren. Weniger Kohlenhydrate bedeuteten weniger Beschwerden. Auf Getreide (sämtliche Mehlsorten), Fabrikfertignahrung (viel Zucker), Fast Food und zuckerhaltige Getränke sollte möglichst verzichtet werden. Stattdessen sich mit frischen Nahrungsmitteln, wie Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, Milch, Nüsse und Samen anfreunden.
Die Low Carb Ernährung wird bei folgenden Krankheiten als begleitende Therapie eingesetzt:
• Diabetes Typ 2
• Rheuma
• Gicht
• Migräne
• Magen- und Darmerkrankungen
• Krebs
• Epilepsie
• Übergewicht
• Erhöhten Cholesterinwerten
• Chronischen Entzündungsprozessen der Schleimhäute
• AD(H)S
• Hautausschlägen oder Akne
Positiv könnte sich die Low Carb Ernährung auch bei Schizophrenie, Parkinson, Alzheimer, Pubertät- und Wechseljahrbeschwerden auswirken, so die Forscher.

Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ bedeutet nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten, es ist immer entscheidend, wie hoch der Zuckeranteil (Kohlenhydrate) in dem jeweiligen Lebensmittel steckt. Eine ausreichende Zufuhr von Kohlenhydraten für den Organismus wird durch den Verzehr von Gemüse, bestimmte Obstsorten und Milchprodukten (ohne Zuckerzusätze) im Speiseplan eingebaut.

Autorin Sabine Beuke litt jahrelang unter einem Reizdarm, sie beschreibt kurz in ihrem Buch „Low Carb bei Reizdarm“ ihren Weg zur Heilung. Berichtet über die Wirkung von Ballaststoffen, klärt den Zusammenhang zwischen Verdauungsprobleme und kohlenhydratreicher Nahrung. Mit diesem Buch erhält der Interessierte, selbst Betroffene oder derjenige, der so einen Fall in der Familie hat, die nötigen Informationen, um gegen diese Krankheit anzugehen.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Low Carb bei Reizdarm
Autorin: Sabine Beuke
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7431-3828-5
EURO 4,99
Kurzbeschreibung: Als ehemalige Reizdarm-Patientin schreibt die Autorin Rat- und Kochbücher für Menschen, die unter ständigen Darmproblemen leiden. Sie selbst litt jahrelang unter Verdauungsprobleme, die an einen Reizdarm erinnern - und kämpft mit der Low Carb Ernährung erfolgreich gegen die Beschwerden an. Sie entwickelt alle Low Carb Rezepte mit frischen Zutaten, kocht, backt, probiert und testet alles selber aus. Die Backwaren, die Hauptgerichte, die Beilagen und die Nachspeisen schmecken nicht nur sehr lecker, sie sind vor allem gut verträglich und leicht verdaulich - gelten somit als darmfreundlich.

Weitere Informationen zum Thema Ernährung beim Reizdarmsyndrom finden Sie auf ihrer Webseite https://sabinebeuke.de

© 2017 Text Autorin Schütz/Beuke - Alle Rechte vorbehalten

 

Impressum

Sabine Beuke
D-28215 Bremen
E-Mail: info.beuke@gmail.com


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