Presseberichte aus dem Bayerischen Wald

Wie Yin Yoga mein Leben verändert hat

Erschienen am 05.04.2017 um 06:22 Uhr

Yin und Yang sind sie weiblichen und männlichen Energien in unserem Körper. Yang steht für männlichkeit, wärme, Dynamik und Kraft und steht im Element Feuer

Seit vielen Jahren investierte ich viel Zeit um mich mit Achtsamkeit und Meditation zu beschäftigen und einem gesunden Lebensstil zu folgen. Ich achtetete auf meine Ernährung, versuchte mich nicht zu sehr von Stress und Emotionen hinreissen zu lassen und besuchte von Zeit zu Zeit auch Yogakurse. Vor einigen Monaten entdcekte ich Yin Yoga. Ich hatte oft mit Erschöpfung zu kämpfen und war nicht mehr dazu in der Lage, zu mir zu finden. Wenn ich meditierte, wurde ich ständig von den kleinsten Dingen abgelenkt. Als ich das Problem bei meiner Trainerin für Achtsamkeit ansprach, erklärte sie mir, dass <b>Yin und Yang</b> bei mir nicht mehr in Balance seien. Mein Yang dominierte, was dieses Gefühl der Rastlosigkeit auslöste. Yin und Yang sind sie weiblichen und männlichen Energien in unserem Körper. Yang steht für männlichkeit, wärme, Dynamik und Kraft und steht im Element Feuer. Yin dagegen steht für Weiblichkeit, Ruhe, Pflege, und steht im Element Wasser. Beide Energien ziehen sich gegenseitig an und stoßen sich ab. Wenn eine der Energien die andere dominiert, kann es zur Folge haben, dass man sich unausgeglichen fühlt. Und das war offenbar mein Problem. Nach Anraten meiner Trainierin beschloss ich, an einigen Yin Yoga Stunden teilzunehmen, in der Hoffnung, dass ich Yin und Yang wieder ins Gleichgewicht bringen könnte. Und das Ergebnis hat mich beeindruckt!

<b>Was ist Yin Yoga</b>
Yin Yoga ist ein sehr sanfter Yogastil, welcher sehr ruhig, aber alles andere als langweilig ist. Dieser Yogastil eignet sich für Fortgeschrittene ebenso wie für Anfänger, da für die Posen viele Stützen genutzt werden, um sie möglichst behaglich zu gestalten. Die Idee dahinter ist, dass man eine Pose 3 bis 5 Minuten lang hält. Während man in den Posen ist, hat man Zeit, den Atem und den Körper zu beobachten. Man lernt, Spannungen im Körper los zu lassen und sich den Posen hinzugeben. Indem man lernt, physische Spannungen mimKörper los zu lassen, lernt man auch, mentale Spannungen los zu lassen.

<b>Die Erfahrung der Befreiung sobald man lernt, los zu lassen</b>
In meinem Fall war ich erstaunt, wie viele mentale Blockaden sich auf meinen Körper auswirkten und sich physikalisch bemerkbar machten. Während ich alle Sorgen und Gedanken losließ, kam ich automatisch tiefer in die Posen. Meine Muskeln wurden geschmeidiger und weicher und ich erfuhr eine wirkliche Befreiung. Die Macht der eigenen Gedanken ist unglaublich. Wenn ich an die Spannungen und das unbequeme Gefühl in meinem Körper dachte, begann sich mein kompletter Körper automatisch zu verkrampfen. Als ich aber begann, meinen Fokus auf meinen Atem zu legen und mir mit jedem Atemzug “lass los, es ist okay” zu wiederholen, fühlten sich die Posen plötzlich nicht mehr unangenehm sondern entspannend an. Als ich endlich gelernt hatte, die Kontrolle über meine Gedanken auch in meinem Alltag zu erlangen, wurde das Leben plötzlich viel einfacher.

Vor kurzem nahm ich an einer Ausbildung zum Lehrer für <b>Yin Yoga</b> teil und bin nun selbst Lehrer für Yin Yoga. Auch während ich unterrichte, spüre ich diese innere Ruhe und Entspannung. Das Allerschönste daran ist, die entspannten Gesichter meiner Schüler nach den Kursen zu sehen.

Lass einfach alles los, es ist okay.

 

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Adalwen Schulze
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